IPA-Reise nach SavonaEin Bericht von Udo Lauterborn

Ein Besuch in Savona ist kein rein privater Besuch, wenn ihr wisst, was ich meine. Alberto wollte unbedingt das Hotel für uns aussuchen und hat das gut gemacht. Hotel Ariston direkt am Meer mit angrenzendem Ristorante, Swimming Pool (Süßwasser), Sonnenschirmen, Liegen am Strand und das Zimmer mit Balkon und Blick auf den Strand. Es hat eben Vorteile, wenn man solche Vorbereitungen den ortskundigen IPA-Freunden überlässt.

Eine Woche lang Savona mit Sonne, Meer, gutem Essen und als Bilanz wahrscheinlich 100 Cafés (Espresso) pro Person. Lilly und ich haben mit Unterstützung der IPA-Freundinnen und IPA-Freunde in Savona unbewusst einen “Café-Lehrgang” bestanden. 

Am Tag der Ankunft (Sonntag) gab es ein gemeinsames Abendessen mit dem Vorstand der IPA Savona. Herzlich willkommen in Savona. Am Montag hat sich Donatella dienstfrei genommen und uns durch die Stadt geführt. Dienstag abend war dann offizieller IPA-Empfang. Ich musste eine Rede reden, habe das zum Teil in italienischer Sprache geschafft und der Rest wurde vom Englischen ins Italienische übersetzt. Unser Gastgeschenk, mehrere Fässchen Kölsch und IPA-Kölschgläser, kam gut an. Ein sehr guter Abend mit viel Rotwein und gutem Essen. Die Freundschaft zwischen IPA Savona und IPA Köln wurde immer wieder gelobt. Im Jahr 2015 wollen wir die Gemmelagio in Savona erneuern.

IPA-Reise nach SavonaEin besonderes Angebot für eine einwöchige “Dampferfahrt” im Mai 2015 hat die IPA Savona ausgehandelt und bietet diese Fahrt auch den Kölner IPA-Mitgliedern an. Abfahrt und Ankunft ist Savona (siehe Angebot auf der Seite der Veranstaltungen)

Am Freitag war wieder teilweise IPA-Tag. Besuch in Millesimo der Trüffel wegen, Besuch im Polizeipräsidium Savona, Besuch in mehreren Cafés und Austausch von persönlichen Geschenken. Denn wir haben vieles erlebt, was einem normalen Touristen versagt ist. Wir durften hinter die Kulissen blicken und Parallelen zur eigenen deutschen Welt erkennen, wir durften mit den Menschen in Savona in sehr freundschaftlicher Weise unsere Gedanken austauschen und haben gegenseitig viel voneinander gelernt. 

IPA-Reise nach SavonaAls IPA-Freund geht man gleich ganz anders miteinander um; das Eis ist längst gebrochen, schon bei der ersten Begrüssung geht man offen und freundschaftlich aufeinander zu. Die IPA ist eine fantastische Plattform, wenn man die internationalen Freunde kennenlernen möchte. Man muss es nur wollen. Ganz egal, ob man noch aktiv im Dienst ist oder in Pension. Die Freundschaften sind offen für alle und je früher man damit beginnt, um so besser. Das sind Lebenserfahrungen, die einem keiner mehr nehmen kann.

Salute IPA Savona, salute IPA Colonia
Udo

An International Police Association (IPA) member from Section UK, Sussex branch, brought light to the Cologne Carnival in Germany this year by kindly donating a lantern to aid volunteers in their work.

The Carnival in Cologne, Germany, is a huge annual event and culminates with a parade through the city. The parade lasts for about five hours and is watched by about a million people. Organisers often invite performers from carnivals such as Notting Hill, Liverpool and Brazil to pake part.

davis stamp with lamp web

Manfred Riediger, Past Chair of IPA Cologne, and Hemut Burgmann with the lantern

The Carnival period starts on the Thursday before Lent and goes right through until Shrove Tuesday and every year International Police Association (IPA) Cologne branch host members from all over the world.

IPA member Dave Stamp and his wife Caryl have attended a number of carnivals over the last thirty years staying with their friends Helmut and Anneliese Burgmann who live in Hurth – just south west of the city.

During the main parade IPA Koln branch distribute hot fruit punch, beer, soup, sausages, etc to members from a tent which is erected close to the parade’s route. It is staffed by IPA members who work very hard in difficult conditions which become worse as darkness descends.

At the end of the parade the whole city is cleaned and returned to normal in the space of a few hours.

Dave said, “Caryl and I attended this year’s carnival and noticed that the darkness inside the food tent hampered the clearing up operation so we bought them a lantern, suitably engraved, to lighten their darkness.”

 

Hier ist der Originalbeitrag bei der IPA UK   “Ligth Lantern”

IPA Karlsbad

 

 

 

 

 

Ein Bericht von Günter Rammel

Am 14.09.2014, 09.30 Uhr, fuhren wir gut gelaunt vom Präsidium in Kalk ab. Wir, das waren insgesamt 23 IPA Freunde und Freunde der IPA Köln. Auf Grund der zurück-haltenden Nachfrage und einiger kurzfristiger Absagen mieteten wir bei STARCAR drei Mini-Busse, die von drei Mitreisenden gefahren wurden. Dabei waren neben den Kölnern, 4 IPA Freunde aus Lille/Frankreich, 2 aus New York, 2 Freunde der IPA Siegburg und 2 weiter von der IPA Bonn.
Gegen 16.00 Uhr trafen wir im Hotel Amadeus in Dresden ein und beschlossen den Abend dann mit einer eingehenden Probe örtlichen Brauereierzeugnisse.

Am 15.09. erfolgte eine Stadtrundfahrt, um allen Teilnehmern einen Gesamteindruck von Dresden zu verschaffen und danach besuchten wir gemeinsam bereits einen Glanzpunkt der Reise, nämlich das Neue Grüne Gewölbe und die weiteren Musen im Residenzschloss. Dies erforderte den gesamten restlichen Tag.
Eine Audioführung durch das Wahrzeichen von Dresden, die Frauenkirche,  erfolgte am Morgen des 16.09. und danach konnten die Teilnehmer nach ihren eigenen Planungen und Interessen den Tag verbringen. So machte eine Gruppe eine Dampferfahrt mit einem historischen Schaufelraddampfer nach Pillnitz, andere besuchten die Gläserne Manufaktur, das Hygiene Museum, die Semper Oper oder das sehr sehenswerte Militärhistorische Museum. Die Schlosskirche, die Brühlschen Terrassen, den Zwinger und das italienische Dorf baute jeder selber in seinen Tagesablauf ein.
IPA KarlsbadAm 17.09. verließen wir unser Hotel und fuhren nach Radebeul, ins dortige DDR-Museum „Zeitreise“. Ja, die Wiedervereinigung liegt bereits 25 Jahre zurück und in diesem Museum wird ein Stück weit das Leben in der DDR wieder lebendig. Im Angebot war ein noch ein Besuch des Karl-May Museums, welche in Steinwurfweite zur „Zeitreise“ liegt.
Am frühen Nachmittag ging es dann weiter nach Meißen und nach Mittagessen und kurzem Stadtbummel erlebten wir dann im Rahmen einer Führung einzelne Arbeitsschritte bei der Herstellung des weltberühmten Meißner Porzellans. Nach einer ca. 90 minütigen Fahrt durchs Erzgebirge kamen wir dann im Hotel Neustädter Hof in Schwarzenberg an. Die FC-Fans wissen jetzt auch, wohin der FC fahren musste, wenn er in Aue spielte. Sehr gutes Hotel, einfühlsam renovierte Altstadt und ausgesprochen nette Leute.
Nach der Pflastertreterei der vergangenen Tage  verschaffte uns am 18.09. die Fahrt mit einer Schmalspurbahn nach Oberwiesental/Fichtelberg etwas Abwechslung. Dort angekommen stärkten wir uns mit einem kleinen Imbiss und dann machten sich die Teilnehmer auf, die höchstgelegene Stadt Deutschlands zu erforschen, andere gingen in 5 Minuten über einen kleinen Steg zu einem in Tschechien gelegen Vietnamesen –Markt . Für unsere ausländischen Freunde war insbesondere dieser Grenzübertritt eine ungewöhnliche Angelegenheit, die sie mit viele Fotos dokumentierten. Mir wurde bewusst, dass wir in unserem vereinten Europa noch eine Menge zu tun haben werden, um ähnliche Lebensumstände und Chancen für alle zu erreichen. Am Abend unterhielt uns Frederic nach dem Abendessen mit französi-schen Chansons.
Die 53 km nach Karlsbad (Karlo Vary) waren dann am 19.09. keine große Sache. Dort nahm uns der Leiter der dortigen Kripodienststelle Stanislaus Klaus und der sehr gut deutsch sprechende Kollege Ludek Skokan in Empfang. Sie machten mit uns eine Stadtrundfahrt und anschließend gab es eine Führung mit einer deutsch-sprachigen Führerin. Anschließend besichtigten wir die Brennerei Becherovska und bestaunten die sehr gepflegte, blitzsaubere Innenstadt (Kurviertel) von Karlsbad.
IPA KarlsbadDie originalgetreu renovierten Gebäude versetzen den Betrachter  zurück in die Ära  der kuk Dynastie.
Es ist jedoch so, dass dieser Umstand alleine durch russische und albanische Investoren getragen wird. Insgesamt eine empfehlenswerte Stadt. Ludek hat mir auch eine Hoteladresse übermittelt, die von der IPA Karlsbad empfohlen wird (http://www.pensionhubertus.cz).
Ludek und Stanislaus haben sich wirklich viel Arbeit und Mühe mit uns gemacht und dafür gilt ein besonderer Dank, das war servo per amikeco!
Den Abend und damit auch die Reise, beschloss nach dem Abendessen ein ca. 2 ½ stündiges Konzert, bei dem uns Buddy an der großen musikalischen Bandbreite seiner Fähigkeiten teilhaben ließ.
Die Heimfahrt am 20.09. verlief ohne Schwierigkeiten, es gab hinsichtlich der Reise keine Beschwerden aber viel Lob und Zufriedenheit.
Mein besonderer Dank gilt der Unterstützung durch Dietmar Weiss (IPA Köln) und Hermann Sirch (IPA Bonn) nicht nur als Fahrer, Olaf Preising für die Unterstützung bei der Fahrzeugrückgabe und meiner Frau für die unentgeltlichen Dolmetscher –dienste und Buddy und Frederic für die musikalische Unterhaltung.

02.10.2014


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