Die Region 11 (Kent) der britischen IPA veranstaltete vom 25. bis 27. September ein ein „Gala Wochenende“ in Ashford, Kent.

Jo und Norbert M., Lilly und Udo L., sowie Mara und ich meldeten uns rechtzeitig an und machen uns am Freitagmorgen bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg zur Fähre in Dünkirchen. Nachdem wir in Dover wieder festen Boden unter den Füßen hatten, wurden wir bereits 30 Minuten später im Ashford International Hotel von Mick A. und weiteren IPA Freunden begrüßt.

Von Beginn an war herrschte ein ausgesprochen entspanntes und unkompliziertes Miteinander was unter anderem darauf zurückzuführen war, dass wir auf IPA Freunde trafen, die sich im Karneval 2012 in Köln wohlgefühlt hatten, die hervorragenden Kontakte von Udo auf die gesamte Insel und auch auf das Wiedersehen mit Caryl und Davis S, der einer der Mitstifter unserer Lampe für die Karnevalsausstattung ist.

Das Abendprogramm begann dann mit einem Abendessen und einer anschliessenden Comedy-Show, bei der wir alle feststellen konnten, dass der Glaube, eine Fremdsprache zu sprechen und zu verstehen, lediglich eine Annahme ist. Der Abend klang mit weiteren intensiven Gesprächen aus.

Am Samstag entschieden wir uns zu einem Stadtbummel in Ashford, während andere Gäste die Kathedrale in Canterbury besuchten. Ashford ist Partnerstadt von Bad Münstereifel, ca. 60.000 Einwohner und verfügt über eine ansehnliche, verkehrsberuhigte Altstadt. Die britische Wirtschaft haben wir bei einem Besuch eines ansehnlichen Outlet Centers unterstützt. Dabei muss man allerdings die Preise genau im Blick haben, denn generell kann man sagen, das der derzeitige Wechselkurs alles verteuert.

Das Gala Dinner begann dann mit der Begrüßung durch Donna P. und einem Zauberer der von Tisch zu Tisch ging und stets mit ungläubigem Kopfschütteln und anerkennendem Applaus verabschiedet wurde. Außer der Kölner Abordnung war noch die schwedische IPA Präsidentin May-Britt R. anwesend, die sich aus beruflichen Gründen bereits in Großbritannien befand.

Das Essen wurde von allen Gästen gelobt und es wurden auch die letzten Zweifler überzeugt. Die feierliche Dekoration des Raumes, die festlichen Tische, der Kerzenschein und auch die festliche Kleidung der Teilnehmer hätten eine gewisse Steifheit der Veranstaltung vermuten lassen. Das Gegenteil war aber der Fall, es wurde viel gelacht, man setzte sich völlig ungezwungen an andere Tische und unterhielt sich.

Mick Abbott, der in seiner Freizeit Musik macht, hatte eine Band eingeladen, die für 3 Stunden Tanzmusik machte. Der Abend endete dann aber erst gegen 02.00 Uhr und vielen Witzen und Gesprächen.

 

Mit leichtem Schlafdefizit verabschiedeten wir uns am nächsten Morgen nach einem völlig entspannten, unterhaltsamen Wochenende bei Freunden.

Unser Gastgeschenk, 15 Liter Kölsch, führen dann hoffentlich bei der nächsten Mitgliederversammlung zu einer Buchungswelle für den Kölner Karneval 2016.

Dafür haben wir uns ins Zeug gelegt. Feste Zusagen haben wir bereits aus Schweden.

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Die ehemalige Schirmherrschaft ist durch Amtsübergabe an Jürgen Mathies übergegangen.

 

Liebe IPA-Mitglieder,

über die Schirmherrschaft für die IPA-Verbindungsstelle Köln freue ich mich.

Arthur Troop hat wenige Jahre nach dem 2. Weltkrieg den freundschaftlichen Zusammenschluss von Angehörigen dieses Berufsstandes in die polizeiliche Welt getragen. Damit war er der aus heutiger Sicht globalisierten Welt weit voraus.

Neben dem Gedanken der Völkerverständigung und der Kommunikation über Kulturgrenzen hinweg verdient das soziale Engagement innerhalb der IPA besondere Anerkennung. Ich denke beispielsweise an die Unterbringung und Betreuung eines Schweizer Kollegen mit seiner Frau, deren Kleinkind längerfristig in der Kölner Uniklinik behandelt werden musste. Solidarität und „Dienen durch Freundschaft“ erzeugen nicht nur ein positives Bild für die IPA, sondern fallen auch auf die nordrhein-westfälische Polizei und die Polizei Köln zurück.

Der IPA-Verbindungsstelle Köln wünsche ich weiterhin ein reges Vereinsleben.

Ihr
Wolfgang Albers

Anläßlich des ersten rumänisch-deutschen Seminars im IBZ Schloss Gimborn konnten wir Freunde aus der IPA Verbindungsstelle Mediasch, Kreis Hermannstadt wiedersehen.

Kollegen aus Rumänien waren hier im PP Köln wiederholt zur Untertützung eingesetzt. Bei den gemeinsamen, auch privaten, Unternehmungen wurden wir zu einem Besuch eingeladen.

Jetzt waren drei Kollegen die wir persönlich kannten auf dem besagten Seminar. Am Montag, 14. September 2015, gab es in der Turmbar von Gimborn einen rumänischen Abend, zu dem wir noch kurzfristig eingeladen wurden. Nach sehr kurvenreicher Anfahrt, Hauptzufahrt ist z. z. wegen Bauarbeiten gesperrt, waren wir passend zum Essen mit rumänischen Spezialitäten vor Ort.

Alle Anwesenden freuten sich sehr, sich nach langer Zeit wieder zu sehen. Nun konnte auch das damals nicht mitgeführte Kölner IPA Bild übergeben werden.

Leider mussten wir zeitig wieder zurück, immerhin lagen noch 90 Minuten Autofahrt vor uns und der Wecker war beriets für 5 Uhr gestellt.

Nach Planungsstand wird das nächste Wiedersehn bereits im Februar 2016, zu unserem 60. Vereinsjubiläum, stattfinden.

 

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