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Hier der verkürzte Bericht, im internen Bereich ist der Originalbericht hinterlegt.

 

In Malmö wurden vom 11. bis zum 13. Mai 2018 die Feierlichkeiten zum 60 jährigem Bestehend er IPA Schweden begangen. Eine kleine Delegation der IPA Köln machte sich auf den fast 1.000 Kilometer langen Weg.

Die Fahrt begann zwar nicht am Kölner Dom, jedoch im Vergleich zur Fahrtstrecke auch nicht weit davon entfernt. Das Team traf sich im Münsterland und fuhr dann nach Puttgarden, dort ging es für ca. 45 Minuten auf die Fähre nach Rödby/Dänemark und dann für 190 km weiter nach Kopenhagen. Die folgende Östersundbrücke war schon sehr beeindruckend und am nördlichen Brückenende waren das Team dann in Malmö/ Schweden.

Im ausgesprochen sauberen, und grünen Malmö herrschte eine entspannte, lockere Stimmung und das Europahoch lag mit Schwerpunkt über Nordeuropa. Es schien so, als ob das Leben aller Bewohner Malmös auf die Straße und die Parks verlegt hatten.

Die Preisrelation zu Deutschland ist etwas ungünstiger für den deutschen Besucher. Der Preis von 8, 50 Euro für ein Glas (0,4 l) Bier ist schon beachtlich. In Schweden wird nahezu alles mit Kreditkarte bezahlt, das Team hatte sich jedoch bereits in Deutschland mit ausreichend schwedischem Bargeld ausgestattet. So nahm das Hotel grundsätzlich kein Bargeld an.

Am Abend folgte das erste gemeinsame Abendessen mit den zahlreich angereisten Gästen, wie unsere schwedischen „Karnevalsjecken“ May-Britt, Britt, Lennard und Kai, Andre  aus Belgien, Scott  aus den USA, Yvonne und David  aus dem UK und viele andere mehr. So waren insgesamt 16 verschiedene Nationen vertreten.

Am nächsten Tag nach dem Frühstück gab es eine Stadtführung (englisch), wobei die Geschichte und Entwicklung Malmös auf eine humorvolle Art erläutert wurde. Der Stadtführer hatte sich auch die Mühe gemacht immer wieder polizeilich interessante Detail in seine Führung einzubauen.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen gab es einen Vortrag eines schwedischen Polizeibeamten zur organisierten Kriminalität.

Zusammengefasst kann man sagen, dass die Polizei nunmehr zusammen mit Kräften der Feuerwehr, des Gesundheitsamtes, der Bauaufsicht, der Steuerfahndung und des Zoll gemeinsame Kontrollen durchführt. Jede der beteiligten Behörden trifft dabei Maßnahmen in eigener Zuständigkeit und verhängt Geldbußen. Nach schwedischem Recht kann für das Rauchen in einem Gebäude ohne Genehmigung durch die Behörde ein tägliches Bußgeld von 5.000 .- Euro verhängt werden. Dazu wurde festgestellt, dass ca. 90 Prozent des verwandten Shisha- Tabaks unverzollt nach Schweden geschmuggelt wurde. Das in Malmö entwickelte Modell findet nunmehr weitere Anwendung in ganz Schweden.

Spätnachmittags am 11. Mai erfolgte die Übergabe der Gastgeschenke an unsere Gastgeber, bei der unser Team das Kölner IPA-Bild überreichte. Daneben wurden noch Karnevalsorden der Session 2018 als Werbeartikel für die Karnevalssession 2019.

Neben den beschriebenen Veranstaltungen boten unsere schwedischen Freude weitere Ausflüge an, wie: Besichtigung der Östersundbrücke, Besichtigung der Oper Malmös, Besichtigung des „twisted Buildings“, einem Bürogebäude mit ungewöhnlicher Konstruktion und Aussehen.

Gegen 18.00 Uhr versammelten sich die ca. 180 Gäste auf der Terrasse des Hotels und ein schneidiger schwedischer Polizeibeamter in Galauniform als „Toast master“ = Zeremonienmeister) öffnete die erste Flasche Sekt mit einem gezielten Hieb mit einem historischen Polizeisäbel. Es folgten Reden der diversen Offiziellen, ein Gala-Menü, ein reger Erfahrungsaustausch mit anderen Gästen und die Entgegennahme eines Gastgeschenkes von unseren schwedischen Freunden.

Spät in der Nacht ging die Veranstaltung dann teilweise erst in Kneipen der Malmöer Altstadt zu Ende.

Nach einer eher kurzen Nacht verabschiedete sich unser Team am Sonntag den 13. Mai und stellten sich auf der Heimreise im bundesweiten Verkehrsstau hinten an, so das nach 12 ½ Stunden die Heimreise endete.

Anzufügen bleibt noch, dass die schwedische IPA-Präsidentin am 19.05.2018 geheiratet hat. Die Feiern in Schweden gehen weiter!

Fazit der Delegation zu den Tagen in Malmö: IPA wie sie sein soll!

Ein gut organisierte Veranstaltung, viele interessante Gespräche, man traf gute, alte Freunde und das alles in einer entspannten Atmosphäre.

 

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Am Samstag, dem 15. Mai 2018 besuchte ich als Kölner IPA Mitglied mit Freunden (ehemalige Oberstaatsanwälte der Staatsanwaltschaft Köln) die Stadt Linz.

Mitglieder der IPA Verbindungsstelle Linz nahmen unserer fünf köpfige Gruppe auf dem Hauptplatz an der Pestsäule in Empfang und zeigten unsIhre Stadt.

Auf Grund der im Vorlauf erhaltenen Informationen hatte die wir keinen langen Weg zum Treffpunkt, weil unter dem Hauptplatz direkt eine Tiefgarage ist.

Der Hauptplatz in Linz ist einer der schönsten Plätze in Österreich, öffnet sich zur Donau hin und als Blickfang steht dort die Pestsäule oder Dreifaltigkeitssäule aus dem 17. Jahrhundert. Die Häuser am Hauptplatz durften aus Platzmangel nicht mehr als 3 Fenster nebeneinander haben. Dafür sind diese Häuser/ Grundstücke aber sehr lang und reichen bis ca. 50m nach hinten, versehen mit Lichthöfen und separaten Treppenhäusern. Am Hauptplatz liegt auch das Alte Rathaus. Dort findet man im Erdgeschoß ein Luftbild von Linz auf dem Fußboden und man kann seine Ziele und Wege schon mal aus der Vogelperspektive sehen. Andrea und Martina führten und dann durch die Altstadt auf den Schlossberg mit einer tollen Aussicht auf die Stadt. Durch mittelalterliche Gassen ging es dann zu einem Gartenlokal mit vorzüglicher österreichischer Küche. Nach einer Stärkung ging es weiter zum Neuen Dom (Mariendom) und Andrea war sogar in der Lage auf ganz spezielle historische Fragen eine Antwort zu finden. Für alle, die es sich erlauben konnten, stand dann der Kauf von Linzer Torten – unterschiedlicher Größe – auf dem Plan und weiter ging es über Kirchen – mit Orgelkonzert – bis an das Donauufer zum Lentos Kunstmuseum für zeitgenössische Kunst mit einem hervorragenden Blick auf das Ars Electronica Center und den Pöstlingsberg.

Nach ca. 3 ½ Stunden wurden unser IPA Bild und Karnevalsorden aus der Session 2018 überreicht um uns für die Mühe und Zeit zu bedanken, die uns entgegengebracht wurde.

Es bleibt zu hoffen, dass wir uns bei Gelegenheit revanchieren können für diese charmante, interessante und lohnende Führung durch Linz .

 

 

Anläßlich der Freundschaftswoche in Prag, Tschechien, wurde von der Kölner IPA Minigruppe durch unseren ehemaligen Präsidenten G. R. das Kölner IPA-Bild als Gastgeschenk übergeben.

IPA Köln zu Besuch aus Anlass der Freundschaftswoche der IPA Prag

( 14.06.2017 – 18.06.2017)

Der langgehegte Wunsch meiner Frau zu einem Besuch in Prag traf zusammen mit der Freundschaftswoche der IPA Prag und so machten wir (Claude Depoorter und seine Inge und meine Frau und ich) uns am Mittwoch, den 16.06.2017 auf die sechsstündige Autofahrt nach Prag.

Das dortige Programm hatte für den davor liegenden Dienstag eine Stadtführung und für unseren Reisetag einen Besuch in Karlsbad vorgesehen. Da wir Karlsbad bereits im Rahmen unseres eigenen IPA Reise vor drei Jahren besuchten, hatten wir uns entschlossen erst nach diesem Programmpunkt anzureisen.

Nach dem freundlichen Empfang durch Radka (auf dem Foto der Gastgeschenkübergabe 3. v.l.) erfolgte das erste gemeinsame Abendessen mit den übrigen Gästen. Stark vertreten waren insbesondere die Freunde aus den USA mit 19 Personen, Italien, Spanien, Norwegen, Japan, Frankreich. Aus Deutschland war noch ein junger IPA Freund aus Esslingen und einer aus Berlin anwesend. Alle Ausflüge wurden in zwei Bussen vorgenommen, einer für die englischsprachige Gruppe und der andere für die italienisch/spanische Gruppe. Wir mussten auch feststellen, dass der Plan sich geändert hatte und die Besichtigung der Burg Karlstein vorgezogen worden war. Damit fuhren wir am Donnerstag dann doch nach Karlsbad, was bei dieser sehr schön renovierten Stadt mit dem scheinbar unveränderten „K.u.K“ Flair wieder ein Genuss war.

Donnerstagabend nahmen wir das Abendessen mit Musik auf einem kleinen Dampfer auf der Moldau ein.

Am Freitag machten wir eine Stadtrundfahrt mit einer historischen Straßenbahn durch das Viertel unterhalb der Prager Burg und die auf der anderen Flussseite gelegene Altstadt. Der gereichte Sekt und die Musik sorgten für eine lockere Stimmung und nach einem „böhmischen„ Mittagessen wurden wir von einem sehr belesenen Stadtführer durch die Altstadt geführt. Da Prag während des Krieges kaum zerstört und spätestens seit 1989 im großen Umfang renoviert und ausgebaut wurde, erlebten wir eine Stadt mit einer außergewöhnlichen Vielzahl an architektonisch wunderschönen Gebäuden, vielen gemütlichen Wirtschaften, leckerem Bier, gutem, deftigen Essen und vielen Touristen.

Gleichwohl waren sich alle Mitreisenden einig, dass es sich um eine sehr saubere Stadt handelt, davon könnte sich Köln noch eine Scheibe abschneiden.

Freitagabend war dann ein Galaabend mit der Übergabe der Gastgeschenke an den Chef der Prager Polizei. Das ganze begleitet von Musik, Tanz und einem sehr leckeren Essen.

Nach einer kurzen Nacht machte sich die Kölner Truppe dann auf eigene Faust an die Erkundung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Da steht natürlich die Prager Burg an erster Stelle. Das weltgrößte, zusammenhängende Burgareal sollte man entweder ganz früh oder spät besichtigen, ansonsten drohen lange Schlangen am Eingang. Neben allen anderen Gründen diese Burg aufzusuchen, zählte für mich, dass man dort 1618 die zwei habsburgischen (kaiserlichen) Gesandten aus einem Fenster der Burg geworfen hat und damit der dreißigjährige Krieg begann. Die neuere Geschichte trifft man nicht weit unterhalb der Prager Burg, nämlich im Palais Lobcovic, der deutschen Botschaft. Dorthin hatten sich Tausende von DDR-Flüchtlingen gerettet und uns allen ist noch die Rede des damaligen Außenministers Genscher im Ohr:

“ Ich bin heute gekommen, um …….“

Durch das malerische Burgviertel schlenderten wir dann in Richtung Karlsbrücke, vorbei an der ruhigen, abseitsgelegenen Halbinsel Kampa und gelangten in die Altstadt. Nach einiger Zeit erreichten wir dann den Wenzelsplatz, ein sehr lebhafter Ort, der auf der hügeligen Seite vom eindrucksvollen Nationalmuseum begrenzt wird. Der Wenzelsplatz hat für die Tschechen auch eine große Bedeutung hinsichtlich der Niederschlagung der „Prager Frühlings“ 1968. Dort hat sich neben anderen auch der Student Jan Palach durch Selbstverbrennung das Leben genommen, um gegen die russische Niederschlagung des Aufstandes zu protestieren.

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass Prag in jedem Fall eine Reise wert ist. In drei Tagen wird man kaum alle Sehenswürdigkeiten besichtigen können. Die Leute sind sehr nett, aufgeschlossen, viele sprechen deutsch und das Preisniveau liegt deutlich unter unserem.

 

Uns hat es wirklich gut gefallen!

 

Sollte jemand IPA Kontakt in Prag benötigen, dann steht Vladimir Macek als Ansprechpartner zur Verfügung (v.macek (at) volny.cz), er spricht englisch.

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Unser „Neumitglied“ Jupp Zander, und seine Frau „Sissi“ haben in der Vergangenheit bereits mehrfach die Freunde der IPA Landesgruppe Kärnten als herausragende eine Gastgeber kennengelernt und als unser Jupp auf der Homepage der IPA Kärnten gesehen hat, dass die österreichischen Freunde vom 12.05. – 21.05.2017 eine Reise quer durch Deutschland geplant hatten, hat er Gerti Zvonarich, der dortigen Reisesekretärin, angeboten, dass er für den geplanten Aufenthalt in Köln auch eine Stadtführung organisieren kann.

Der Rest war dann Routine und am Wahlsonntag, dem 14.05.2017, gegen 15.30 Uhr, trafen dann 32 österreichische IPA Freunde mit dem Bus am Hotel Mercure Severinshof ein.

Um 16.00 Uhr begann dann die Stadtführung über Gürzenich und Rathaus zum Dom, den wir wegen der stattfindenden Gottesdienste unseren Gästen nur teilweise zeigen konnten. Nach einem kurzen Kölsch-Test im Brauhaus Sion ging es dann über die Altstadt wieder zurück zum Abendessen im Hotel.

Jupp und seine Frau haben als „Schlusslichter“ dafür gesorgt, dass niemand verloren ging und wir alle hatten Spaß und Freud. Die Kärntner waren eine bemerkenswert disziplinierte, sehr nette Gruppe und ich hoffe, dass zumindest bei einigen unser „Dauerwerbeblock für Karneval“ hängengeblieben ist und wir uns im Karneval 2018 wiedersehen.

Die Reise führte die IPA Freunde über Stuttgart, Straßburg, Heidelberg, Heilbronn, und Bonn nach Köln danach ging es weiter in die Städte Hamburg, Berlin, Leipzig.

Unsere besten Wünsche begleiteten diese sympathische Gruppe!

Günter Rammel

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Im April sahen wir auf der Home Page unserer IPA Freunde aus Lüttich, dass am Abend des 31. März 2017,  dort das jährliche, gemeinschaftliche Galaessen geplant sei.

Über unseren „kölschen Belgier“ Claude haben wir, meine Frau, Dietmar und ich uns angemeldet.

Claude und seine Inge, wie wir drei, fuhren also voller freundschaftlicher Erwartung in ein dort offensichtlich sehr angesagtes Eventlokal.

Die Begrüßung durch unsere Freunde war ausgesprochen herzlich und der derzeitige Präsident der IPA Liege, Andre NICOLAS begrüßte uns und den IPA Freund Franz Heinrichs, von der IPA Heinsberg, auf Deutsch. Wir stellten fest, dass weit mehr der belgischen Freunde deutsch sprachen und verstanden, als wir des französischen mächtig waren. Noch bevor das Abendessen begann ergaben sich bereits vielfältige Gespräche und ein angeregter Meinungsaustausch. Kam es doch mal zu Verständigungsschwierigkeiten, so wechselte man ins englische oder rief Charly Graff und/oder Guy Delcur, die alle sprachlichen Probleme lösten. Vor dem Essen wurden noch diverse Reden gehalten und die Kölner Karnevalsorden verteilt.

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Das Gala Menu begann dann mit einem Hummertatar, Steinbutt in einer Folie, einem Sorbet, Filetsteak, Käseteller und Nachtisch. Alles in hervorragender Qualität und ausgesprochen lecker. Der Weiß- und Rotwein war süffig und die Stimmung bei allen Anwesenden ausgezeichnet. Der Komplettpreis von 50.- Euro pro Person war angesichts des Gebotenen ausgesprochen günstig.

Danach war Tanz und noch mehr Gespräche angesagt, wobei sich einige Freunde äußerten, dass sie sich immer noch mit Freude an die IPA Reisen nach Bayern erinnern. Wir waren kurz nach 2 Uhr in der Nacht wieder in Köln, was ebenfalls dafür spricht, dass es ein gelungener Abend war.

Der Präsident Andre NICOLAS hat an dem Abend versprochen, mit einer vielköpfigen Gruppe zum Karneval 2018 nach Köln zu kommen, nachdem Claude seine Überraschung ausgedrückt hat, dass zum Karneval 2017 kein belgisches IPA Mitglied in Köln war.

Die fünf Kölner hatten übereinstimmend das Gefühl „ wir waren bei Freunden!!!“

Udo Lauterborn hätte gesagt: „So muss IPA sein.“

Auch im Jahre 2016 befinden sich wieder 13 ausländische Polizeibeamte im Rahmen eines Stipendiatenprogramms an der Bundessprachenschule in Hürth. Es handelt sich dabei um Teilnehmer aus Europa, Afrika und Asien, die dort die deutsche Sprache erlernen und späterhin als Ansprechpartner für das BKA dienen können.

Um diese Kollegen von den Belastungen des Sprachstudiums und vom Druck vor den obligatorischen Prüfungen abzulenken, haben sich die IPA – Verbindungsstellen Bonn und Köln, unter der Federführung der Verbindungsstelle Rhein-Erft (als örtlich zuständige Verbindungsstelle) beschlossen, auf freiwilliger Basis Betreuungsmaßnahmen zu organisieren.

 

In diesem Rahmen wurde durch die IPA Köln, in Person von Helmut Burgmann und dem Autor, am 08.10.2016 Ecaterina aus Moldau und Whyte aus Nigeria, Agueh aus Benin, Dedi aus Indonesien und Murat aus Usbekistan in der Sprachschule abgeholt. Mit zwei Pkw folgte dann eine Fahrt zum Haus der Deutschen Geschichte in Bonn, mit einem zweistündigen Rundgang zu den Themen, Deutschland nach 1945 und Wiedervereinigung. Daran schloss sich eine Stadtrundfahrt  im ehemaligen Regierungsviertel von Bonn an bevor wir dann Rhein aufwärts nach Linz/Rhein fuhren.

Am Linzer Brauhaus wurden wir bereits von Rüdiger Ziehmer, dem Vorsitzenden der IPA Linz und vom 2. Bürgermeister (Ex-Kollege) und IPA Mitglied „Flippo“ Wölbert empfangen.

Nach dem Mittagessen wurde die Gruppe durch die historische Altstadt von Linz geführt und das historische Rathaus besichtigt. Dabei gab es einen kleinen Umtrunk mit Gesprächen über die lokalen politischen Organisationen in Linz.

 

Auf dem Heimweg wurde dann noch der Erpeler Ley aufgesucht. Dabei handelte es sich um ein Hochplateau, 190 Meter über dem Rhein und direkt oberhalb der Ruinen der ehemaligen Ludendorff-Brücke (Brücke von Remagen) auf der Ostseite des Rheins gelegen. Die historischen Ereignisse waren den Stipendiaten zum Teil bekannt und bei Kaffee und Kuchen wurden dann die fehlenden Fakten ergänzt.

 

Ein sonniger, unterhaltsamer Tag fand dann sein Ende bei einem guten Glas Wein und angeregter Unterhaltung.

 

Die Stipendiaten zeigten sich überrascht von den Medienberichten über Ausländerfeindlichkeit in Deutschland. Sie berichteten von mehreren Fällen, bei denen sie alleine oder in Kleingruppen unterwegs waren und dabei Passanten um Hilfe baten, um beispielsweise den richtigen Weg zu finden. Sie betonten, dass sie alle stets auf freundliche, hilfsbereite Menschen getroffen seien, die ihnen weiter-geholfen hätten.

Aktive IPA – Mitglieder wird das nicht verwundern, und den Unterzeichner bestärkt dies im Sinn unseres Mottos „dienen durch Freundschaft“, ohne jedoch die real-politischen Gegebenheiten aus den Augen zu verlieren.

IPA Savona + IPA Köln Kreuzfahrt im westlichen Mittelmeer

 

Im Dezember 2015 bot die IPA Savona, mit der wir durch ein Freundschaftsabkommen seit 2000 besonders verbunden sind, Mitfahrgelegenheiten auf einer Kreuzfahrt im westlichen Mittelmeer in der Zeit vom 14.05. – 21.05.2016 auf der „Costa Fascinosa“ an.

Zwei Kölner IPA Mitglieder nutzten das Angebot und nahmen mit ihren Partnerinnen an der Kreuzfahrt teil.

Die Anreise erfolgte am Vortag, so das die Reisegruppe an der täglichen Gedenkfeier zu Ehren der im Krieg Gefallenen um 18:00 Uhr auf der Piazza Mamelli teilnehmen konnte. Zu diesem Anlass wird der komplette Verkehr rund um den Platz angehalten. Es erfolgen 23 Glockenschläge bis der Verkehr wieder freigegeben wird.

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Anschließend ging es mit IPA-Freunden zum Abendessen in ein ligurisches Restaurant. Dort gibt es Farinata, ein Pfannkuchen aus Kichererbsenmehl in allen Variationen. Es wurde viel gelacht, was zum Teil auch am Sprachmix aus italienisch, deutsch, englisch und französich lag. Natürlich wurde wie üblich, wenn wir dort sind, kölsche Karnevalslieder gesungen.

Am 14.05. wurden noch einige Sehenswürdigkeiten in Savona in Augenschein genommen und ab 12.00 Uhr ging es auf die Costa Fascinosa (113.000 BRT). Da Savona über einen Tiefwasserhafen verfügt liegen die riesigen Kreuzfahrtschiffe quasi mitten in der Altstadt.

Nach der Einschiffung ging es nach Barcelona, anschließend nach Valencia. Dort wurden wir von IPA Freunden abgeholt die uns ein vom spanisch-schweizerische Architekt Calatrava geplantes Neubauviertel zeigten.

Große Wasserflächen, Parks, ein Museum, ein Theater um nur die wesentlichen Punkte zu nennen. Wer einen Eindruck vom Baustil dieses Architekten bekommen möchte, kann sich eine Stunde westlich von Köln den Bahnhof in Lüttich anschauen.

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Von Valencia ging es wieder über Nacht nach Palma de Mallorca. Dort konnte jeder nach seinem eigenen Gusto einkaufen, faulenzen, die Stadt besichtigen oder einen ruhigen Tag an Bord verbringen.

Danach fuhren wir weiter nach Palermo/Sizilien. Wo ebenfalls zwei Ipa-Freunde für uns eine Stadtführung machten und noch einen kleinen Empfang im Rathaus hatten.

Es ging weiter nach Neapel, wo die dortigen IPA-Freunde ebenfalls die Betreuung übernahmen.

Nach Rückkehr in Savona gab es zum Abschluß noch ein “pocco pranzo”. Detailinformationen zu einem “pocco pranzo” stehen im Bericht > März 2015 <.

Der komplette Bericht mit weiteren Fotos ist im internen Bereich eingestellt. Ein Fotoalbum wird erstellt und ist dann über die interne Seite erreichbar.

 

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