IPA Savona + IPA Köln Kreuzfahrt im westlichen Mittelmeer

 

Im Dezember 2015 bot die IPA Savona, mit der wir durch ein Freundschaftsabkommen seit 2000 besonders verbunden sind, Mitfahrgelegenheiten auf einer Kreuzfahrt im westlichen Mittelmeer in der Zeit vom 14.05. – 21.05.2016 auf der „Costa Fascinosa“ an.

Zwei Kölner IPA Mitglieder nutzten das Angebot und nahmen mit ihren Partnerinnen an der Kreuzfahrt teil.

Die Anreise erfolgte am Vortag, so das die Reisegruppe an der täglichen Gedenkfeier zu Ehren der im Krieg Gefallenen um 18:00 Uhr auf der Piazza Mamelli teilnehmen konnte. Zu diesem Anlass wird der komplette Verkehr rund um den Platz angehalten. Es erfolgen 23 Glockenschläge bis der Verkehr wieder freigegeben wird.

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Anschließend ging es mit IPA-Freunden zum Abendessen in ein ligurisches Restaurant. Dort gibt es Farinata, ein Pfannkuchen aus Kichererbsenmehl in allen Variationen. Es wurde viel gelacht, was zum Teil auch am Sprachmix aus italienisch, deutsch, englisch und französich lag. Natürlich wurde wie üblich, wenn wir dort sind, kölsche Karnevalslieder gesungen.

Am 14.05. wurden noch einige Sehenswürdigkeiten in Savona in Augenschein genommen und ab 12.00 Uhr ging es auf die Costa Fascinosa (113.000 BRT). Da Savona über einen Tiefwasserhafen verfügt liegen die riesigen Kreuzfahrtschiffe quasi mitten in der Altstadt.

Nach der Einschiffung ging es nach Barcelona, anschließend nach Valencia. Dort wurden wir von IPA Freunden abgeholt die uns ein vom spanisch-schweizerische Architekt Calatrava geplantes Neubauviertel zeigten.

Große Wasserflächen, Parks, ein Museum, ein Theater um nur die wesentlichen Punkte zu nennen. Wer einen Eindruck vom Baustil dieses Architekten bekommen möchte, kann sich eine Stunde westlich von Köln den Bahnhof in Lüttich anschauen.

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Von Valencia ging es wieder über Nacht nach Palma de Mallorca. Dort konnte jeder nach seinem eigenen Gusto einkaufen, faulenzen, die Stadt besichtigen oder einen ruhigen Tag an Bord verbringen.

Danach fuhren wir weiter nach Palermo/Sizilien. Wo ebenfalls zwei Ipa-Freunde für uns eine Stadtführung machten und noch einen kleinen Empfang im Rathaus hatten.

Es ging weiter nach Neapel, wo die dortigen IPA-Freunde ebenfalls die Betreuung übernahmen.

Nach Rückkehr in Savona gab es zum Abschluß noch ein “pocco pranzo”. Detailinformationen zu einem “pocco pranzo” stehen im Bericht > März 2015 <.

Der komplette Bericht mit weiteren Fotos ist im internen Bereich eingestellt. Ein Fotoalbum wird erstellt und ist dann über die interne Seite erreichbar.

 

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung stellte sich Polizeipräsident Jürgen Mathies als neuer Schirmherr vor.
Er übernahm mit seinem Amt auch die Schirmherrschaft von seinem Vorgänger Wolfgang Albers, dem wir hier noch einmal für seine Unterstützung danken möchten.

Im internen Bereich ist die Chronik der IPA Köln, soweit ich sie recherchieren, konnte eingestellt.

Die ersten Bilder sind auf einer eigenen Seite auf unserer Internetseite eingefügt,

zusätzlich seit dem 29.05.2016 verfügen wir über separaten Datenspeicher im Internet bei dem Fotoalben eingerichtet sind.

 

Um sie sehen zu können muss man sich im internen Bereich  anmelden.

 

Klicke auf die Wörter bring mich zu den Bildern.

 

Anmeldung erfolgt mit Mitgliedsnummer und Geburtsdatum.

 

Zur Registrierung bitte eine Mail an info ( at ) ipa-koeln.de.

Liebe IPA Freundinnen und IPA Freunde,

der Vorstand der IPA Verbindungsstelle Köln wünscht Euch und Euren Familien zwei schöne Ostertage.
Gestern hatten wir einen sehr schönen Frühlingstag rund um Köln und zurzeit sieht es auch recht freundlich aus.
Wie sagte Emanuel Giebel (1815-84), dt. Dichter

Frühling, die schöne Jahreszeit, in der der Winterschlaf aufhört und die Frühjahrsmüdigkeit beginnt.

Mit dem Ostergruß verbunden möchten wir Euch auf die bevorstehende Jahreshauptversammlung am Donnerstag, dem 14. April um 17:00 Uhr diesen Jahres, im Polizeipräsidium Köln, hinweisen. Im Anschluss haben wir noch Zeit für Gespräche bei einem kleinen Imbiss und Getränken. Um für uns die Kalkulation hinsichtlich der beim Kantinenpächter zu bestellenden Mengen zu vereinfachen, würden wir uns über eine kurze Rückmeldung hinsichtlich der Teilnahme freuen.

In diesem Jahr finden viele Jubiläumsfeiern verschiedenster IPA Verbindungsstellen mit schönen Programmen statt. Auf unserer Internetseite sind einige im Veranstaltungskalender unter dem jeweiligen Datum eingetragen. Eine Auflistung ist unter der Internetadresse
http://ipa-koeln.de/veranstaltungen
abrufbar.

Dort sind auch die von uns geplanten Reisen eingetragen. Bei Interesse schickt bitte eine Mail an info (at) ipa-koeln.de damit konkretere Planungen oder Buchungen vorgenommen werden können.
Aktuell steht eine kurze Studienfahrt nach Dachau, Anfang Juni, auf dem Programm. Eine zeitige Interessensbekundung für spätere Reisen erleichtert uns ebenfalls die Planung.

 

Der nächste Stammtisch findet am Montag, dem 4. April wie immer in der Gaststätte „Ma(h)ler Bock“ in Köln neben dem Senfmuseum, ggü. Schokoladenmuseum statt.

 

Vorstand der IPA Verbindungsstelle Köln

Dank an Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes für den Empfang der internationalen IPA Delegation im Historischen Rathaus.

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May-Britt Rinaldo begrüßt ebenfalls die anwesenden und richtet Grüße vom internationalen Komitee der IPA aus.

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Bergüßungsabend im “Kölsche Jung”

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Schöner Willkommensabend im Kölsche Jung mit nationalen und internationalen IPA Freunden.
Wir haben uns besonders über die Teilnahme von David Moore (89) aus England gefreut. Er hat bereits an mehr Karnevalswochen teilgenommen als jeder andere Anwesende. Es sind mehr als 40.

Fahrt nach London 11. Dezember 2015 – 14. Dezember 2015

Organisiert von der Verbindungsstelle Köln brach eine kleine aber feine Gruppe am Freitag, 11. Dezember auf nach London. Es waren sechs Kölner und drei Siegburger IPA – Freunde. Mit einem Kleinbus ging es durch englisches Wetter (Dauerregen) nach Dünkirchen und dort auf eine Fähre nach Dover. Die See war ruhig und nach einer weiteren Strecke erreichte die Gruppe das Hotel in Croydon im Süden von London.

Sofort nach dem Bezug der Zimmer wurde die Gegend zwecks Aufnahme von fester und flüssiger Nahrung erkundet. Da es Freitagabend war gelang dies erst nach einer halben Stunde Wartezeit, was aber dem Genuss von portugiesischem Hähnchen in einem empfohlenem Restaurant keinen Abbruch tat.

Zum Glück gab es ab der britischen Insel keine englischen Wetterverhältnisse mehr. Bis auf ein paar Tropfen blieb es das ganze Wochenende trocken.

Am nächsten Morgen ging es per Bus, Bahn und U – Bahn in die Innenstadt. Am Trafalgar Square herrschte reges Treiben und nach guter Touristenmanier wurden unzählige Einzel- und Gruppenbilder geschossen bevor es zum Wachwechsel der Horse Guards ging.

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Ein freundlicher Kollege klärte die Gruppe über Ort und Ablauf des Wachwechsels auf, der dann bis etwa zur Hälfte verfolgt wurde. Dann ging es weiter an der Downing Street vorbei zu den Parlamentsgebäuden mit dem berühmten „Big Ben“. Hier trennte sich die Gruppe, um den unterschiedlichen Einkaufneigungen nachzugehen. Der eine Teil wollte es klein aber fein und fuhr zu „Fortnum & Mason“, der andere liebte es bombastisch und zog „Harrods“ vor.

Auch wurden Tower und Tower Bridge von außen besichtigt. Alles war beeindruckend und groß, genau wie die Preise für Besichtigungen. Ob Tower, Tower Bridge, Westminster Abbey, St. Paul’s Cathedral, überall wurde abgesahnt. Weil die Zeit begrenzt und die Ansichten von außen auch sehr schön waren „sparte“ sich die Gruppe die recht pfundigen Eintrittspreise.

Nach dem Treffen am Trafalgar Square ging es zusammen wieder zu Fuß an der wunderschön kitschigen Weihnachtkirmes vorbei zum Picadilly Circus. Dort lief auf der gigantischen Diodenleinwand ein Werbefilm nach dem anderen. Da dies nur mäßig interessant war und den aufgelaufenen Hunger nicht stillte begab sich die Gruppe zum Dinner. Da es auch etwas typisch britisches geben sollte war Fish & Chips die richtige Wahl. Der Weg zum „Rock and Sole Plaice“ war eine Art Hindernislauf, in der U – Bahnstation Covent Garden waren 196 Stufen zu überwinden. Dafür erwies sich das Lokal als goldrichtig (so sahen Fisch und Pommes auch aus) obwohl es von außen wie eine bessere Pommesbude wirkte. Die Gruppe wurde durch die Küche in den Keller geführt und genoss den Fisch mit handgeschnitzten, frischen Pommes und handgerührter Remoulade.

Zurück im Hotel gab es noch ein Absackerbier an der Bar. Ermittlungen in den umliegenden Pubs hatten zu der Erkenntnis geführt, das Karaoke dort scheinbar das Darten abgelöst hat. Die meisten Gruppenmitglieder waren, insbesondere der dB-Zahl geschuldet, nicht am Gesangswettbewerb interessiert.

Am nächsten Tag stand der Besuch bei der deutschen Elsbeth (die Zweite) an, die ja jetzt mit Nachnamen Windsor heißt. Mit Bus und Bahn ging es zu ihrem „Häuschen“, aber obwohl die Flagge auf dem Buckingham Palace ihre Anwesenheit verriet, suchte die Gruppe vergebens nach der Klingel. Eine freundliche Kollegin erklärte dann den Ablauf des dortigen Wachwechsels auf den die Gruppe dann aber keine 40 Minuten warten wollte.

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Über einen kleinen Umweg ging es anschließend zur Royal Albert Hall. Dort gab es dann „Britain at ist best“. Weihnachtlieder zum Mitsingen stand auf dem Programm. Zur Begleitung hatte die Gruppe ein volles Symphonieorchester nebst Solistin, Chor und Dirigent zur Verfügung. Sehr britisch ging es dann zu, was nicht nur die Liedauswahl betraf. Der britische Humor des Dirigenten, die weihnachtliche Verkleidung des Publikums (teilweise mit Leuchtgirlanden) und die (alkoholischen) Getränke im Zuschauerraum machten das Konzert zu einem ganz besonderen Erlebnis.

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Fürs Abendessen ging die Gruppe getrennte Wege und traf sich in der Victoria Station zur Rückfahrt ins Hotel. Auch heute gab es den Absacker an der Hotelbar.

Am nächsten Morgen ging es zurück. Den Zwischenstopp in Canterbury nutzte die Gruppe zur Besichtigung der Stadt und zum Einkauf bei…………………………“Aldi“!!! Ganz im Sinne der britisch – deutschen Freundschaft wurden englische Produkte beim deutschen Discounter gekauft. Die weitere Rückfahrt verlief unspektakulär, selbst der Ärmelkanal war spiegelglatt. Abends hatte Köln uns wieder.

Die Region 11 (Kent) der britischen IPA veranstaltete vom 25. bis 27. September ein ein „Gala Wochenende“ in Ashford, Kent.

Jo und Norbert M., Lilly und Udo L., sowie Mara und ich meldeten uns rechtzeitig an und machen uns am Freitagmorgen bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg zur Fähre in Dünkirchen. Nachdem wir in Dover wieder festen Boden unter den Füßen hatten, wurden wir bereits 30 Minuten später im Ashford International Hotel von Mick A. und weiteren IPA Freunden begrüßt.

Von Beginn an war herrschte ein ausgesprochen entspanntes und unkompliziertes Miteinander was unter anderem darauf zurückzuführen war, dass wir auf IPA Freunde trafen, die sich im Karneval 2012 in Köln wohlgefühlt hatten, die hervorragenden Kontakte von Udo auf die gesamte Insel und auch auf das Wiedersehen mit Caryl und Davis S, der einer der Mitstifter unserer Lampe für die Karnevalsausstattung ist.

Das Abendprogramm begann dann mit einem Abendessen und einer anschliessenden Comedy-Show, bei der wir alle feststellen konnten, dass der Glaube, eine Fremdsprache zu sprechen und zu verstehen, lediglich eine Annahme ist. Der Abend klang mit weiteren intensiven Gesprächen aus.

Am Samstag entschieden wir uns zu einem Stadtbummel in Ashford, während andere Gäste die Kathedrale in Canterbury besuchten. Ashford ist Partnerstadt von Bad Münstereifel, ca. 60.000 Einwohner und verfügt über eine ansehnliche, verkehrsberuhigte Altstadt. Die britische Wirtschaft haben wir bei einem Besuch eines ansehnlichen Outlet Centers unterstützt. Dabei muss man allerdings die Preise genau im Blick haben, denn generell kann man sagen, das der derzeitige Wechselkurs alles verteuert.

Das Gala Dinner begann dann mit der Begrüßung durch Donna P. und einem Zauberer der von Tisch zu Tisch ging und stets mit ungläubigem Kopfschütteln und anerkennendem Applaus verabschiedet wurde. Außer der Kölner Abordnung war noch die schwedische IPA Präsidentin May-Britt R. anwesend, die sich aus beruflichen Gründen bereits in Großbritannien befand.

Das Essen wurde von allen Gästen gelobt und es wurden auch die letzten Zweifler überzeugt. Die feierliche Dekoration des Raumes, die festlichen Tische, der Kerzenschein und auch die festliche Kleidung der Teilnehmer hätten eine gewisse Steifheit der Veranstaltung vermuten lassen. Das Gegenteil war aber der Fall, es wurde viel gelacht, man setzte sich völlig ungezwungen an andere Tische und unterhielt sich.

Mick Abbott, der in seiner Freizeit Musik macht, hatte eine Band eingeladen, die für 3 Stunden Tanzmusik machte. Der Abend endete dann aber erst gegen 02.00 Uhr und vielen Witzen und Gesprächen.

 

Mit leichtem Schlafdefizit verabschiedeten wir uns am nächsten Morgen nach einem völlig entspannten, unterhaltsamen Wochenende bei Freunden.

Unser Gastgeschenk, 15 Liter Kölsch, führen dann hoffentlich bei der nächsten Mitgliederversammlung zu einer Buchungswelle für den Kölner Karneval 2016.

Dafür haben wir uns ins Zeug gelegt. Feste Zusagen haben wir bereits aus Schweden.

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Die ehemalige Schirmherrschaft ist durch Amtsübergabe an Jürgen Mathies übergegangen.

 

Liebe IPA-Mitglieder,

über die Schirmherrschaft für die IPA-Verbindungsstelle Köln freue ich mich.

Arthur Troop hat wenige Jahre nach dem 2. Weltkrieg den freundschaftlichen Zusammenschluss von Angehörigen dieses Berufsstandes in die polizeiliche Welt getragen. Damit war er der aus heutiger Sicht globalisierten Welt weit voraus.

Neben dem Gedanken der Völkerverständigung und der Kommunikation über Kulturgrenzen hinweg verdient das soziale Engagement innerhalb der IPA besondere Anerkennung. Ich denke beispielsweise an die Unterbringung und Betreuung eines Schweizer Kollegen mit seiner Frau, deren Kleinkind längerfristig in der Kölner Uniklinik behandelt werden musste. Solidarität und „Dienen durch Freundschaft“ erzeugen nicht nur ein positives Bild für die IPA, sondern fallen auch auf die nordrhein-westfälische Polizei und die Polizei Köln zurück.

Der IPA-Verbindungsstelle Köln wünsche ich weiterhin ein reges Vereinsleben.

Ihr
Wolfgang Albers


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