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Am Samstag, dem 15. Mai 2018 besuchte ich als Kölner IPA Mitglied mit Freunden (ehemalige Oberstaatsanwälte der Staatsanwaltschaft Köln) die Stadt Linz.

Mitglieder der IPA Verbindungsstelle Linz nahmen unserer fünf köpfige Gruppe auf dem Hauptplatz an der Pestsäule in Empfang und zeigten unsIhre Stadt.

Auf Grund der im Vorlauf erhaltenen Informationen hatte die wir keinen langen Weg zum Treffpunkt, weil unter dem Hauptplatz direkt eine Tiefgarage ist.

Der Hauptplatz in Linz ist einer der schönsten Plätze in Österreich, öffnet sich zur Donau hin und als Blickfang steht dort die Pestsäule oder Dreifaltigkeitssäule aus dem 17. Jahrhundert. Die Häuser am Hauptplatz durften aus Platzmangel nicht mehr als 3 Fenster nebeneinander haben. Dafür sind diese Häuser/ Grundstücke aber sehr lang und reichen bis ca. 50m nach hinten, versehen mit Lichthöfen und separaten Treppenhäusern. Am Hauptplatz liegt auch das Alte Rathaus. Dort findet man im Erdgeschoß ein Luftbild von Linz auf dem Fußboden und man kann seine Ziele und Wege schon mal aus der Vogelperspektive sehen. Andrea und Martina führten und dann durch die Altstadt auf den Schlossberg mit einer tollen Aussicht auf die Stadt. Durch mittelalterliche Gassen ging es dann zu einem Gartenlokal mit vorzüglicher österreichischer Küche. Nach einer Stärkung ging es weiter zum Neuen Dom (Mariendom) und Andrea war sogar in der Lage auf ganz spezielle historische Fragen eine Antwort zu finden. Für alle, die es sich erlauben konnten, stand dann der Kauf von Linzer Torten – unterschiedlicher Größe – auf dem Plan und weiter ging es über Kirchen – mit Orgelkonzert – bis an das Donauufer zum Lentos Kunstmuseum für zeitgenössische Kunst mit einem hervorragenden Blick auf das Ars Electronica Center und den Pöstlingsberg.

Nach ca. 3 ½ Stunden wurden unser IPA Bild und Karnevalsorden aus der Session 2018 überreicht um uns für die Mühe und Zeit zu bedanken, die uns entgegengebracht wurde.

Es bleibt zu hoffen, dass wir uns bei Gelegenheit revanchieren können für diese charmante, interessante und lohnende Führung durch Linz .

 

 

Auch im Jahre 2016 befinden sich wieder 13 ausländische Polizeibeamte im Rahmen eines Stipendiatenprogramms an der Bundessprachenschule in Hürth. Es handelt sich dabei um Teilnehmer aus Europa, Afrika und Asien, die dort die deutsche Sprache erlernen und späterhin als Ansprechpartner für das BKA dienen können.

Um diese Kollegen von den Belastungen des Sprachstudiums und vom Druck vor den obligatorischen Prüfungen abzulenken, haben sich die IPA – Verbindungsstellen Bonn und Köln, unter der Federführung der Verbindungsstelle Rhein-Erft (als örtlich zuständige Verbindungsstelle) beschlossen, auf freiwilliger Basis Betreuungsmaßnahmen zu organisieren.

 

In diesem Rahmen wurde durch die IPA Köln, in Person von Helmut Burgmann und dem Autor, am 08.10.2016 Ecaterina aus Moldau und Whyte aus Nigeria, Agueh aus Benin, Dedi aus Indonesien und Murat aus Usbekistan in der Sprachschule abgeholt. Mit zwei Pkw folgte dann eine Fahrt zum Haus der Deutschen Geschichte in Bonn, mit einem zweistündigen Rundgang zu den Themen, Deutschland nach 1945 und Wiedervereinigung. Daran schloss sich eine Stadtrundfahrt  im ehemaligen Regierungsviertel von Bonn an bevor wir dann Rhein aufwärts nach Linz/Rhein fuhren.

Am Linzer Brauhaus wurden wir bereits von Rüdiger Ziehmer, dem Vorsitzenden der IPA Linz und vom 2. Bürgermeister (Ex-Kollege) und IPA Mitglied „Flippo“ Wölbert empfangen.

Nach dem Mittagessen wurde die Gruppe durch die historische Altstadt von Linz geführt und das historische Rathaus besichtigt. Dabei gab es einen kleinen Umtrunk mit Gesprächen über die lokalen politischen Organisationen in Linz.

 

Auf dem Heimweg wurde dann noch der Erpeler Ley aufgesucht. Dabei handelte es sich um ein Hochplateau, 190 Meter über dem Rhein und direkt oberhalb der Ruinen der ehemaligen Ludendorff-Brücke (Brücke von Remagen) auf der Ostseite des Rheins gelegen. Die historischen Ereignisse waren den Stipendiaten zum Teil bekannt und bei Kaffee und Kuchen wurden dann die fehlenden Fakten ergänzt.

 

Ein sonniger, unterhaltsamer Tag fand dann sein Ende bei einem guten Glas Wein und angeregter Unterhaltung.

 

Die Stipendiaten zeigten sich überrascht von den Medienberichten über Ausländerfeindlichkeit in Deutschland. Sie berichteten von mehreren Fällen, bei denen sie alleine oder in Kleingruppen unterwegs waren und dabei Passanten um Hilfe baten, um beispielsweise den richtigen Weg zu finden. Sie betonten, dass sie alle stets auf freundliche, hilfsbereite Menschen getroffen seien, die ihnen weiter-geholfen hätten.

Aktive IPA – Mitglieder wird das nicht verwundern, und den Unterzeichner bestärkt dies im Sinn unseres Mottos „dienen durch Freundschaft“, ohne jedoch die real-politischen Gegebenheiten aus den Augen zu verlieren.


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